Festgeldkonto Vergleich und Angebot.

Das Festgeldkonto ist die optimale Geldanlage für konservative Anleger. Das Kapital wird für einen bestimmten Zeitraum zu einem fest vereinbarten Zinssatz angelegt. Festgeldanlagen zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Verzinsung und hundertprozentige Einlagensicherung aus. Im Vergleich zu Tagesgeld, Sparbuch oder Bundeswertpapieren, lässt sich mit dem Festgeld im Normalfall eine höhere Rendite erzielen. Für die Sicherheit der Einlagen garantiert das deutsche Einlagensicherungs- Anlegerentschädigungsgesetz. Dieses sieht eine hundertprozentige Haftung für Festgeldeinlagen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Person vor.

Weiteren Anlegerschutz bieten die verschiedenen Einlagensicherungsfonds, in denen sich die Privatbanken zusammengeschlossen haben. Zu den bekanntesten gehört der Bundesverband deutscher Banken (BdB), mit ca. 230 angeschlossenen Kreditinstituten. Jeder dieser Banken haftet mit 30% ihres Eigenkapitals für das Festgeld eines Kunden. In der Praxis bedeutet dies pro Anleger eine zusätzliche Absicherung in Millionenhöhe.

Ein Festgeldkonto ist zu verschiedenen Laufzeiten erhältlich. Für kurzfristige Investments stehen ein- bis mehrmonatige Anlagezeiträume zur Verfügung. Wer eine dauerhafte Kapitalanlage tätigen möchte, kann Laufzeiten bis zu 10 Jahren wählen. Grundsätzlich werden langfristige Festgeldanlagen mit höheren Zinsen honoriert. Hintergrund ist die Planungssicherheit der Bank, die mit mehrjährig und fest angelegtem Kapital langfristig wirtschaften kann.
Bis zu einer bestimmten Grenze wird eine hohe Festgeldeinlage mit besonders lukrativen Zinsen belohnt. Einigen Banken behalten sich eine maximale Einlagengrenze vor, oberhalb der die Zinsen wieder fallen.

Häufig ist für die Eröffnung eines Festgeldkontos die Einzahlung einer Mindestanlagesumme erforderlich. Diese liegt mehrheitlich in einer Größenordnung von 2500 bis 5000 Euro. Einzelne Banken verzichten auf Mindesteinlagen und verzinsen bereits ab dem ersten Euro. Die Zinsausschüttung erfolgt in den meisten Fällen am Ende der Laufzeit, bei mehrjährigen Anlagen auch zum Ende des Kalenderjahres. Wer den Zinseszins-Effekt nutzen möchte, sollte gezielt nach Festgeldangeboten mit monatlicher oder vierteljährlicher Zinskapitalisierung suchen. Bei monatlicher Zinsausschüttung werden die anteilig aufgelaufenen Zinserträge dem Festgeldkonto gutgeschrieben, wo sie gemeinsam mit dem Anlagebetrag wieder verzinst werden.

Das Festgeld bietet dem Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit und Planbarkeit. Aufgrund der festen Verzinsung ist die spätere Rendite bereits bei Vertragsschluss konkret absehbar. Zwischenzeitliche Schwankungen des Europäischen Leitzinses, spielen für das Festgeld keine Rolle. Hier liegt neben der höheren Verzinsung, der große Vorteil gegenüber dem stets variabel verzinsten Tagesgeld.

Eine vorzeitige Kündigung des Festgeldes ist nur in Notfällen möglich. Je nach Anbieter können in diesem Fall Vorschusszinsen fällig werden.
Insbesondere bei langfristigen Festgeldanlagen ist der Festgeldvergleich im Internet ein unverzichtbares Hilfsmittel. Wer die maximale Rendite mit seinem Kapital erwirtschaften möchte, sollte den kostenlosen Festgeldkonto-Vergleich nutzen, um die Angebote mit den besten Konditionen zu ermitteln.

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